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Stössing

Herzlich willkommen

Ein Mann mit freundlichem Lächeln steht vor einer weißen Wand. Er trägt einen hellen Blazer mit schwarzen Knöpfen und ein weißes Hemd.

… auf der Website unserer Gemeinde Stössing.

Als Bürgermeister lade ich ein, unsere digitalen Services wie Mitteilungen, Neuigkeiten, Veranstaltungen und Informationen zu erkunden. Die App CITIES möchte ich ebenso sehr empfehlen, um sich mit zahlreichen Informationen zu versorgen. Auf der Website und in der App gibt es Wissenswertes über unser Vereinsleben, Angebote aus dem kulturellen und sportlichen Leben, Veranstaltungstermine sowie aktuelle Informationen aus dem Gemeinderat und der Verwaltung.

Bürgermeister Ing. Christian Walzl

Aktuelle Beiträge

Stössing

Umwelt

Diese Tipps helfen beim Wassersparen

Wasser ist unsere wertvollste Ressource. In Österreich ist es in guter Qualität und ausreichend verfügbar, doch der Klimawandel, steigende Temperaturen und die aktuelle Trockenperiode zeigen: Auch wir müssen sorgsam damit umgehen. Jeder und jede kann im Alltag ganz einfach einen Beitrag leisten – sei es im Haushalt, im Garten oder unterwegs.

Warum Wassersparen so wichtig ist

In Österreich beträgt der tägliche Wasserverbrauch durchschnittlich rund 130 Liter pro Kopf. Somit wird in den heimischen Haushalten jährlich etwa die Wassermenge des Wolfgangsees verwendet, der Großteil davon entfällt auf WC-Spülungen, die tägliche Körperpflege und die Küche.

Doch unser Wasserverbrauch reicht weit über das hinaus, was aus dem Wasserhahn kommt: Für die Herstellung von Lebensmitteln, Kleidung und anderen Konsumgütern wird eine große Menge an sogenanntem virtuellen Wasser verbraucht, im Schnitt 4.700 Liter pro Person und Tag.

Einfache Tipps zum Wassersparen im Alltag

  • Duschen statt baden
    Eine Dusche verbraucht rund 60 Liter, ein Vollbad bis zu 140 Liter.

  • Wasserstopp beim Einseifen und Zähneputzen
    Wasserhahn aus! So können pro Minute bis zu 15 Liter gespart werden.

  • Spararmaturen und Perlatoren nutzen
    Strahlregler mischen Luft ins Wasser und reduzieren den Verbrauch, ohne Komfortverlust.

  • Geschirrspüler und Waschmaschine nur voll beladen einschalten
    Moderne Geräte sind effizient, aber nur bei richtiger Nutzung.

  • WC-Spartaste drücken
    Die kleine Taste spart bis zu 8 Liter Wasser pro Spülung.

  • Tropfende Wasserhähne reparieren
    Ein Tropfen pro Sekunde summiert sich auf über 5.000 Liter pro Jahr.

  • Im Garten Regenwasser nutzen
    Mit Regentonnen oder Zisternen kann der Garten umweltfreundlich bewässert werden.

  • Garten nicht während der Mittagshitze gießen
    Bei starker Hitze und Sonneneinstrahlung empfiehlt es sich in der Früh oder am Abend seine Pflanzen zu bewässern, damit das Wasser nicht direkt verdunstet.

  • Rasen nicht zu kurz mähen
    Längeres Gras verdunstet weniger Wasser und schützt den Boden.

  • Wasser in der Trinkflasche – statt in Einwegplastik
    Leitungswasser ist in Österreich von höchster Qualität und die nachhaltigste Durstlösung.

  • Second-Hand kaufen
    Anstatt neu zu kaufen, kann man nach kostengünstigeren Gebrauchtwaren ausschau halten.

  • Regionale und saisonale Lebensmittel bevorzugen
    Wer im Supermarkt zu heimischen und saisonalen Produkten greift spart auch indirekt Wasser.

  • Bei Poolbefüllungen immer auf aktuelle Vorgaben der Gemeinde achten!
    In trockenen Perioden oder bei niedrigerem Grundwasserstand Pools gar nicht mit Trinkwasser aus der Wasserleitung befüllen!

Weitere Infos unter:

Diese Tipps helfen beim Wassersparen - Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft

Infografik mit Wasserspartipps: Duschen statt Baden, WC-Spültaste drücken und Waschmaschine voll beladen. Jede Methode spart bis zu 140 Liter, 8 Liter und 50 Liter Wasser pro Tag.
Ein Balkendiagramm zeigt die Wassernutzung pro Person pro Tag, unterteilt in Kategorien wie Bad, WC, Küche usw. Die Badezimmerkategorie macht 27% der gesamten Wassernutzung aus.

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Veranstaltung

Von 1. Juli bis 30. September suchen wir die aktivsten Gemeinden Niederösterreichs!

Ganz egal, ob man gerne läuft, mit den Inlineskates unterwegs ist, in die Pedale des Fahrrads tritt oder am liebsten einfach nur wandert – von 1. Juli bis 30. September zählt für Niederösterreichs Gemeinden wieder jede Minute Bewegung in der freien Natur. In diesem Zeitraum sucht SPORTLAND Niederösterreich gemeinsam mit spusu, sodexo sowie den vier NÖ-Gemeindevertreterverbänden im Rahmen der spusu NÖ-Gemeindechallenge die aktivsten Orte des Landes.

Wie bereits in den Vorjahren kommt auch heuer wieder die für diesen Wettbewerb entwickelte „spusu Sport“-App zum Einsatz. Diese wird kontinuierlich an die Bedürfnisse der Challenge angepasst und ist mit allen handelsüblichen Uhren von Polar, Garmin, Strava, Suunto, Apple Watch & Co. kompatibel. Innerhalb der Challenge gibt es außerdem zum vierten Mal eine Zusatzwertung für Sportvereine. Bei der Intersport-Vereinswertung können sich Sportvereine aus ganz Niederösterreich (mit gültiger ZVR-Nummer) beim Sammeln von aktiven Minuten messen und Wertgutscheine gewinnen.

Anmelden und mitmachen

Der Startschuss fällt am 1. Juli 2026! Alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind herzlich eingeladen, aktiv zu sein und mitzuhelfen, um ihre Gemeinde zur aktivsten des Bundeslandes zu machen. Alle Gemeinden sind bereits vorab in der App hinterlegt, weshalb die Anmeldung (ab 8. Juni) und die Teilnahme ganz einfach sind:

  • 1. Schritt: „spusu Sport“-App auf das Smartphone laden.

  • 2. Schritt: In der App oder online unter www.noechallenge.at anmelden und Gemeinde virtuell beitreten.

  • 3. Schritt: So viel Sport machen, wie möglich!

Jede aktive Minute wird anschließend während des Trackens automatisch von der App dokumentiert und gleichzeitig auf das Bewegungskonto der jeweiligen Gemeinde gebucht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei immer die Möglichkeit den aktuellen Stand des Wettbewerbs in der App mit zu verfolgen.

Abgerechnet wird das große niederösterreichische Bewegungskonto am 30. September 2025. Die drei aktivsten Gemeinden in Kategorien „1 – 2500 Einwohner“, „2501 – 5000 Einwohner“, „5001 – 10.000 Einwohner“ und „über 10.000 Einwohner“ werden anschließend ausgezeichnet.

Öffnungszeiten

Geschlossen
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  • Zuletzt bearbeitet: 11.04.2025

Alben

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Beschreibung

Herzlich willkommen in der Gemeinde Stössing!

Stössing liegt im östlichen Mostviertel, in einer engen Tallage, kurz nach der Vereinigung mehrerer Quellbäche im Oberlauf des Stössingbaches. Die Landeshauptstadt St. Pölten ist ca. 25 km (nordwestlich) entfernt, die Marktgemeinde Böheimkirchen ca. 11 km. Die Bundeshauptstadt Wien ist ca. 40 km nordöstlich von Stössing gelegen.

Der Ort besitzt eine Autobusverbindung mit Böheimkirchen (Bahnhof an der Westbahnstrecke).

Nächstgelegener Bahnhof ist der Bahnhof Böheimkirchen (11 km). Die Landesstraße 110, welche durch den Ort führt, stellt die Verbindung zur Landesstraße 119 (Altlengbach - Hainfeld) sowie zur Landesstraße 129 (Böheimkirchen - St. Pölten) her. In Plosdorf (Gemeindegebiet Böheimkirchen) besteht eine Anschlussstelle zur Westautobahn (A 1).
Mit einem PKW ist St. Pölten in ca. 30 Minuten erreichbar, Wien erreicht man in ca. 45 Minuten.

Stössing zählt noch zum Naherholungsraum Wien sowie zum Naherholungsraum St. Pölten. Viele Bauernhöfe hatten „ihre Wiener“. Seit 1960 bauten viele Wiener Wochenendhäuser im Gemeindegebiet. Wegen des waldreichen Jagdgebietes haben viele Jagdpächter ihre Jagdgäste.

Das Wandern ist aus touristischer Sicht die bedeutendste Tätigkeit. Das hügelige Gebiet mit Wanderwegen durch Wiesen, Wälder und Obstkulturen lädt dazu ein. Gefördert wurde das Wandern auch durch den Bau des Hegerberg-Schutzhauses (Josef-Enzinger-Schutzhaus) im Jahr 1930 am Gipfel des Hegerberges (655 m). 1978 brannte das Schutzhaus ab und wurde 1979 neu errichtet.

Heute ist das Reiten eine weitere Tätigkeit von touristischer Bedeutung. Es gibt im Gemeindegebiet mehrere Möglichkeiten, den Reit- und Gespannfahrsport auszuüben und Pferde einzustellen.
Stössing ist Teil der Leader-Region Elsbeere Wienerwald. In den letzten Jahren wurde die Elsbeere als Kulturgut der Region um Stössing wiederentdeckt und wird nun zunehmend auch einem breiten Publikum näher gebracht.

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Unser Standort

Stössing 7, 3073 Stössing, AUT

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